Die SPD-Fraktion im Verband Metropolregion Rhein-Neckar

Ausweitung des Untersuchungskorridor für Schnellbahntrasse findet breite Zustimmung.

SPD unterstützt Vorschlag von OB Dr. Peter Kurz und Verbandsdirektor Stefan Dallinger.

Ausweitung des Untersuchungskorridor für Schnellbahntrasse findet breite Zustimmung. Gespräch mit Bundesverkehrsminister Tiefensee.

Initialzündung für Regionalen Landschaftspark "Rhein-Neckar-Pfalz"

Mit einer Initiative will die SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar die an das Saarbrücker Planungsbüro agl bereits im Februar 2007 vergebene Umsetzungsstrategie für einen "Regionalen Landschaftspark Rhein-Neckar-Pfalz" kurz - bis mittelfristig in reale Maßnahmen überführen.

Erste Konferenz der Unterbezirks- und Kreisvorsitzenden der SPD in der Metropolregion.

Am Samstag, den 26. Januar 2008, wird erstmals eine gemeinsame Konferenz der Unterbezirks- und Kreisvorsitzenden der SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar stattfinden. Hierzu haben Lars Castellucci, der für Nordbaden zuständige stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, Günther Ramsauer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz und die südhessische Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht gemeinsam eingeladen.

Total am Verband vorbei.

In einem Antrag an Stefan Dallinger, Direktor des Verbandes Region Rhein-Neckar, fordert die SPD-Regionalverbandsfraktion Aufklärung darüber, wie es möglich war, dass der seitherige Ablauf der bereits beschlossenen Verlagerung der Mannheimer Maschinenbaufirma VÖGELE AG nach Ludwigshafen offensichtlich total am Verband vorbei gelaufen ist.

Gemeinsam den Antisemitismus bekämpfen.

Prof. Gert Weisskirchen, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Wiesloch, wurde im vierten Jahr in Folge zum Persönlichen Beauftragten des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus benannt.

Der finnische Außenminister Ilkka Kanerva, amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), hat MdB Prof. Gert Weisskirchen zu seinem Persönlichen Beauftragten zur Bekämpfung des Antisemitismus benannt. In der Ernennnungsurkunde lobte Kanerva das Engagement von Weisskirchen für die Förderung der Toleranz und Nicht-Diskriminierung innerhalb der OSZE. Er hat nun seit 2005 zum vierten Mal in Folge dieses wichtige Amt inne.

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