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als vor über zehn Jahren führende Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten der Region ihre „Ansichten zur Region“ verfassten, dachte noch keiner daran, dass im Jahre 2005 aus dem Rhein-Neckar-Dreieck die Metropolregion Rhein-Neckar werden würde. Mit diesem Erfolg sind unsere Chancen im weltweiten Wettbewerb um Investitionen und die besten Köpfe deutlich gestiegen. Rhein-Neckar taucht zumindest europaweit als Begriff auf den Landkarten auf. Eine starke SPD in der Metropolregion setzt sich dafür ein, dass möglichst Viele von den Chancen profitieren können, die sich bieten. Wir setzen auf eine nachhaltige Entwicklung, bei der Interessen der Wirtschaft, des Sozialen und der Umwelt in Einklang gebracht werden. Anregendes Surfen auf unseren Seiten wünscht

Ihre SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

 
 

Fraktion SPD-Regionalverbandsfraktion tagt in der Fläche.

Terminplanung 2018 in deckt (fast) alle Bereiche der Region ab.
Die Aufstellung der Terminplanung für eine Fraktion, die einen Bereich mit 2,4 MIO Einwohnern auf einer Fläche von 5.600 km² über drei Bundesländer verteilt repräsentiert, ist wahrlich kein vergnügungssteuerpflichtiges Unterfangen, so Helmut Beck, seit vielen Jahren als ehrenamtlicher Geschäftsführer der SPD-Fraktion mit dieser Aufgabe vertraut ist. Unerlässliche Voraussetzung ist dabei eine umfassende Vernetzung über Parteigrenzen und Landesgrenzen hinweg, die sich Helmut Beck in seiner nun bereits 45-jährigen regionalen Tätigkeit erarbeitet hat.
 
So tagt die SPD-Regionalverbandsfraktion in diesem Jahr im Stadtteil Dühren der Großen Kreisstadt Sinsheim, bei der SGD-Süd in Neustadt an der Weinstraße, In Großkarlbach (Verbandsgemeinde Leiningerland),in der Vierburgenstadt Neckarsteinach, in Zuzenhausen (Sitz der TSG 1899 Hoffenheim), in der Nibelungenstadt Worms, im Rathaus Ludwigshafen-Oppau, in Mutterstadt mit dem größten deutschen genossenschaftlichen Gemüsegroßmarkt, in der südpfälzischen Stadt Kandel, in der Gemeinde Brühl (Geburtsort der Tennislegende Steffi Graf) und in der südhessischen Stadt Viernheim. Darüber hinaus machen wir traditionell Station am Stand der Metropolregion auf dem Mannheimer Maimarkt.
 
Es ist der SPD-Fraktion sehr wichtig, ihre Fraktionssitzungen nicht ausschließlich am Sitz des Verbandes Region Rhein-Neckar in Mannheim zu konzentrieren, sondern wir wollen mit unseren über die gesamte Region gestreuten Sitzungen demonstrieren, dass für uns alle Bereiche der Metropolregion von Bedeutung sind, trotz unterschiedlichster Strukturen und Voraussetzungen, so Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck.

Veröffentlicht am 18.04.2018

 


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Fraktion 37. Abgeordnetengespräch der SPD-Regionalverbandsfraktion

Vier engagierte Impulsgeber und sehr engagierte Diskussionsbeiträge
Das jüngste Abgeordnetengespräch der SPD-Fraktion im Verband Metropolregion Rhein-Neckar kann ohne jede Einschränkung durchaus als ein Höhepunkt in dieser nun bereits fast vier Jahrzehnte jeweils zum Jahresbeginn im Stadthaus Mannheim stattfindenden Veranstaltungsreihe angesehen werden. Im Rahmen dieser Abgeordnetengespräch werden in der Regel aktuelle regionalbedeutsame Themen behandelt, in die jeweils sachkundige Referenten einführen. So beispielsweise im zurückliegenden Jahr mit SAP-Finanzvorstand Luka Mucic, der zum Thema “Digitale Modellregion Rhein-Neckar” referierte.

Veröffentlicht am 28.01.2018

 

Fraktion Klausurtagung der SPD-Regionalverbandsfraktion

Traditionelle Jahreseröffnungssitzung in Sinsheim-Dühren.
Seit vielen Jahren ist es für die Mitglieder der SPD-Fraktion im Verband Metropolregion Rhein-Neckar eine gute Tradition, die erste Fraktionssitzung eines Jahres im Hotel-Restaurant “Ratsstube” im Sinsheimer Stadtteil Dühren durchzuführen. Und so hatte zum Jahresbeginn 2018 Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck die Fraktionsmitglieder einmal mehr in das ebenso gemütliche wie auch repräsentative Lokal in seiner Heimatstadt Sinsheim eingeladen. Mit dabei waren auch Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, Präsident der SGD-Süd in Neustadt, sowie Christoph Trinemeier, Leitender Direktor beim Verband Region Rhein-Neckar, die beide seit Jahren die Arbeit der Fraktion fachlich begleiten und unterstützen.

Veröffentlicht am 09.01.2018

 

Metropolregion “nomen est omen” Haus der Metropolregion in M 1

Regionale Institutionen beziehen neues Verwaltungsgebäude
Endlich ist es soweit, nach fast einem halben Jahrhundert regionaler Zusammenarbeit über drei Ländergrenzen hinweg gibt es nun in der Metropolregion Rhein-Neckar ein “HAUS DER METROPOLREGION”, in dem alle metropolitanischen Organisationen und Institutionen künftig unter einem Dach vereint sind und zwar im Mannheimer Innenstadtquadrat M 1. Welch ein glücklicher wie auch treffender Zufall: M 1 könnte durchaus für “Metropolregion first”, also für “an erster Stelle” stehen und insoweit trifft der lateinische Spruch “NOMEN EST OMEN” (der Name ist Vorbedeutung) haargenau das Ziel, das sich die Metropolregion Rhein-Neckar seit ihrer Gründung vorgenommen hat, nämlich eine der führenden Wirtschafts – und Wissenschaftsregion Europas zu werden.

Veröffentlicht am 15.12.2017

 

Fraktion Verband Region Rhein-Neckar setzt neues kommunales Haushaltsrecht um.

SPD-Regionalverbandsfraktion stimmt Haushaltsplan für Jahr 2018 zu.
Matthias Baaß, langjähriger Vorsitzender der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar, setzte gleich zu Beginn seiner Stellungnahme ein Zeichen. Während der CDU-Haushaltssprecher seine Ausführungen zum Haushaltsplan von seinem Platz im Plenum aus abgab, erklomm der SPDler Baaß sportlich elegant das Podium und sprach vom Rednerpult aus zu den versammelten Mitgliedern der Verbandsversammlung; dies mit dem Hinweis “Dann sehe ich Sie auch besser und das ist manchmal ganz gut”.
 
Doch damit nun Spaß beiseite und zum Haushaltsplanes für das vor uns liegende Jahr 2018.
 
Einleitend stellte Matthias Baaß für die SPD-Fraktion fest “Wir erleben ja derzeit vielfach, dass Strukturen, die wir als gegeben und standfest betrachtet haben, wackeln oder umfallen”. In Europa gibt es eine große Zahl von Ländern, in denen Parteien für sich einen Vorteil darin sehen, gemeinsame europäische Werte und Grundsätze nicht zu verfolgen bzw. diese in Frage zu stellen. Die USA, bislang enger Verbündeter Europas und auch Deutschlands, erleben aktuell einen Präsidenten, der mehr trennt denn zusammenführt. “Amerika first”, dessen Devise, ignoriert den damit zum Ausdruck gebrachten vermeintlichen Vorteil mit den dadurch verbundenen dauerhaften Nachteilen. Mehr nationales Handeln und weniger Denken in Gemeinsamkeiten und Zusammenhängen; ein Auseinandertriften also, welches in einem krassen Gegensatz zum eigentlich Notwendigen steht.
 
Warum dieser weltpolitische Einstieg in unserer relativ kleinen Metropolregion Rhein-Neckar?

Veröffentlicht am 09.12.2017

 

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