Gemeinsam den Antisemitismus bekämpfen.

MdB und MdL

Prof. Gert Weisskirchen, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Wiesloch, wurde im vierten Jahr in Folge zum Persönlichen Beauftragten des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus benannt.

Der finnische Außenminister Ilkka Kanerva, amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), hat MdB Prof. Gert Weisskirchen zu seinem Persönlichen Beauftragten zur Bekämpfung des Antisemitismus benannt. In der Ernennnungsurkunde lobte Kanerva das Engagement von Weisskirchen für die Förderung der Toleranz und Nicht-Diskriminierung innerhalb der OSZE. Er hat nun seit 2005 zum vierten Mal in Folge dieses wichtige Amt inne.

„Leider gibt es in allen Staaten der OSZE antisemitische Tendenzen“ bekräftigte Weisskirchen nach seiner Ernennung. „Alle Staaten innerhalb der OSZE, alle Parlamente, internationale Organisationen und Zivilgesellschaften müssen gemeinsam gegen dieses Übel kämpfen und an einem Strang ziehen. Nur dann kann dieses Geschwür erfolgreich besiegt werden.“ Weisskirchen engagiert sich seit langem in der Bekämpfung des Antisemitismus. Auf seine Anregung hat sich im Deutschen Bundestag eine Gruppe von Abgeordneten aller Fraktionen gebildet, die in regelmäßigen Treffen interfraktionelle Aktionen plant und koordiniert. Am 25. Januar 2008 wird ein internationales Expertenforum im Bundestag über Herausforderungen und erfolgreiche Methoden in der Bekämpfung des Antisemitismus diskutieren. Im Frühjahr ist eine Anhörung unter Federführung des Innenausschusses geplant.

 
 

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