Metropolregion
Preise und Anerkennungen für 6 Projekte in der Metropolregion verliehen!
Der Regionalpark Rhein-Neckar ist ein regionales Entwicklungskonzept des Verbandes Region Rhein-Neckar, das mit den drei Bausteinen “Metropolregion vernetzt”, “ Blaue Landschaften” und “Grünprojekte” versucht, Landschaften, Freiräume und besondere Orte in der Metropolregion bekannter zu machen, zu vernetzen und weiter zu entwickeln. Das geht nur zusammen mit kommunalen und regionalen Partnern, die sich nun bereits zum zweiten Mal mit ihren Projekten einem Wettbewerb stellten.
Gemeinsamer Antrag zu Windkraftanlagen in Vorbereitung.
Teile der drei Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz bilden den ländergrenzüberschreitenden Verband Region Rhein-Neckar (Metropolregion). Der dazu erforderliche Staatsvertrag wurde am 26.Juli 2006 von den damaligen Ministerpräsidenten Günther Oettinger, Roland Koch und Kurt Beck in Mannheim unterzeichnet.
Im Vorwort wird zum Ausdruck gebracht, dass dieser Staatsvertrag im Interesse einer auf "gemeinsame Zielvorstellungen ausgerichteten Raumordnung und Raumentwicklung im Rhein-Neckar-Gebiet” geschlossen wird. Eine eindeutige Zielsetzung also. Soweit so gut.
Information über regionalplanerische Einordnung geplanter HGÜ-Stromtrassen im Planungsausschuss der Metropolregion.
Diese Information ist für uns eine wertvolle Hilfe bei der Diskussion über die zu treffenden Entscheidungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Energiewende. So der einhellige Tenor aus allen Fraktionen des Planungsausschusses der Metropolregion auf einen entsprechenden Antrag der SPD-Regionalverbandsfraktion. Inhalt des Antrages war die Frage, wie sich die geplanten Hochspannungs- Gleichstrom- Übertragungsleitungen (HGÜ-Stromtrassen), die den durch Windkraftanlagen im Norden der Bundesrepublik erzeugten Strom in den Süden transportieren sollen, auf die kommunalen und regionalen Planungen in der Region Rhein-Neckar auswirken.
Stellungnahmen zu Planinhalten oft von Wunschdenken und Realitätsferne bestimmt.
Die im Rahmen des derzeit laufenden Anhörungsverfahrens eingehenden Stellungnahmen zum “Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar” sind nach Auffassung von Helmut Beck, Geschäftsführer der SPD- Regionalverbandsfraktion, in Teilen von Realitätsferne und Wunschdenken bestimmt. Als gravierende Beispiele hierfür führt Beck, der auch stellvertretender Vorsitzender des Planungsausschusses der Metropolregion ist, die Bereiche Windkraft, Rheinquerung südl. Ludwigshafen und Regionalflughafen an.