Die SPD-Fraktion im Verband Metropolregion Rhein-Neckar

SPD-Fraktion in der Metropolregion fordert Strategie gegen Ärztemangel.

40 % aller Absolventen eines Medizinstudiums gehen nach Abschluss ihrer Ausbildung nicht in den ärztlichen Dienst als niedergelassener Arzt oder in eine Einrichtung zur Behandlung erkrankter Menschen. Die Folgen dieser Entwicklung sind fatal. Der Ärztemangel im Bereich der niedergelassenen Hausärzte insbesondere in weiten Bereichen des ländlichen Raumes ist eklatant spürbar, mit zunehmender Tendenz. Aber nicht nur das sogenannte flache Land ist massiv vom Ärztemangel betroffen, zunehmend ist dieser dieser auch in größeren Städten festzustellen. “Dieser Entwicklung müssen wir mit einer entsprechenden Strategie wirkungsvoll entgegentreten”, so der Appell von Viernheims Bürgermeister Matthias Baaß, SPD-Fraktionschef in der Metropolregion Rhein-Neckar, an die Mitglieder der Verbandsversammlung der Region in ihrer jüngsten Sitzung im Ludwigshafener Pfalzbau.

SPD in der Metropolregion gratuliert Heidelberg und Mannheim.

Zwei Oberzentren der Region als “UNESCO Creative Cities” ausgezeichnet.
Unsere Gratulation geht an die Städte Mannheim und Heidelberg, die von der UNESCO für ihre herausragenden Aktivitäten und Initiativen in den Bereichen Musik (Mannheim) und Literatur (Heidelberg) ausgezeichnet und in das Netzwerk der “UNESCO Creative Cities” aufgenommen wurden. Insbesondere sind wir aber auch stolz darauf, dass mit Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Heidelbergs Kulturbürgermeister Dr. Joachim Gerner zwei Sozialdemokraten aus der Metropolregion Rhein-Neckar maßgeblich daran beteiligt waren, dass gleich zwei Städte in unserer Region diese herausragende Auszeichnung erhalten haben, so SPD-Fraktionschef Matthias Baaß (Viernheim).

Haushaltsplan 2015 der Metropolregion einstimmig verabschiedet.

SPD-Fraktion fordert regionale Strategie zur Problematik “Ärztemangel in der Region”!
Gemeinsam und fraktionsübergreifend müssen wir uns in der vor uns liegenden Wahlperiode darum bemühen, dass die Metropolregion Rhein-Neckar in den nächsten fünf Jahren von außen noch stärker als bisher wahrgenommen wird und dass die Bevölkerung unserer Region sich noch mehr mit ihrer “Metropolregion” identifiziert; so SPD-Fraktionschef Matthias Baaß zu Beginn seiner Ausführungen bei der Verabschiedung des Haushaltsplanes der Region für das Jahr 2015. “Dafür müssen alle zusammen Hand in Hand gemeinsam handeln; Verband, MRN GmbH und Verein ZMRN e.V.”, so Baaß weiter.

Ehemaliges und neues Amt geben sich die Hand.

(Foto: Stefan Sämmer/Staatskanzlei) zeigt Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an Dr. Hannes Kopf.

Ernennung von Dr. Hannes Kopf zum Staatssekretär vollzogen.
Mit der Verabschiedung durch den Präsidenten der Struktur- u. Genehmigungsdirektion-Süd in Neustadt, Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz (SPD), aus seiner Funktion als Leitender Regierungsdirektor wurde der erste Teil des Wechsels von Dr. Hannes Kopf in sein neues Amt vollzogen. Mit der Überreichung der Ernennungsurkunde durch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) war dann der Wechsel von Dr. Hannes Kopf in das Amt des Staatssekretärs beim Justizministeriums des Landes endgültig perfekt.

Die SPD-Teilnehmer der Delegation in Brüssel
Informationsfahrt in das Zentrum der Europäischen Union

Delegation aus der Metropolregion Rhein-Neckar nach Brüssel und Antwerpen.
Ein touristischen Unternehmen war es beileibe nicht; es war vielmehr ein rund um die Uhr mit Informationen und Diskussionen vollgepacktes Programm, das die Teilnehmer einer Delegation aus Vertretern der Metropolregion Rhein-Neckar zur EU nach Brüssel absolvieren mussten. Selbst altgediente u. hartgesottene Regionalpolitiker waren stark gefordert, die dicht gedrängten Termine “sportlich” zu absolvieren.

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