Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim muss jetzt von der Deutschen Bahn AG zügig umgesetzt werden.

Landespolitik

Anlässlich der vom Bundesverkehrsministerium vorgestellten Endversion des Investitionsrahmenplans von 2006 bis 2010 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) erklärt Lothar Mark:

"Wie nicht anders zu erwarten, wurden die bereits im Oktober in der vorläufigen Version genannten Verkehrsprojekte im Raum Mannheim in die Priorisierungsliste für Baden-Württemberg aufgenommen, darunter auch die Neubaustrecke Rhein-Main/Rhein-Neckar mit einer Summe von 1.316,3 Mio Euro. Die Berücksichtigung der Neubaustrecke im Investitionsrahmenplan 2006 bis 2010 liefert die Grundlage für ihre zeitnahe Realisierung.

Ich erwarte nunmehr von der Deutschen Bahn AG, dass der Neubau der Strecke Frankfurt-Mannheim als wichtiger Lückenschluss im europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr von der Bahn zügig umgesetzt wird und zwar ohne den Bypass - wie es vom Deutschen Bundestag, vom Landtag Baden-Württemberg und vom Regierungspräsidium Karlsruhe beschlossen wurde.

Das Land Baden-Württemberg ist aufgefordert, ebenfalls Priorisierungen vorzunehmen und eine eigene Dringlichkeitsliste für ihre Verkehrsprojekte nach Berlin zu melden. Dabei müssen die Neubaustrecken Frankfurt-Fernbahnhof nach Mannheim-Hbf an erster Stelle und Stuttgart-Ulm an zweiter Stelle stehen.

 
 

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