Drei Bundesländer in einer Region vereint. Dies nicht nur als im Staatsvertrag vom Juli 2005 zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz so festgelegt einfach zur Kenntnis zu nehmen, sondern auch vor Ort zu "erfahren", war des Ziel der Mitglieder der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar und so machten sich die SPD-Regionalpolitiker auf den Weg und erkundeten die Region im Rahmen von 3 Informationsfahrten. Mit dabei waren auch ein Team des Rhein-Neckar-Fernsehens, die regionale Presse sowie die jeweiligen lokalen Medienvertreter.
Im Juli 2005 ermöglichte ein Staatsvertrag der Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen das engere Zusammenrücken einer Region, die kulturell und wirtschaftlich ohnehin schon seit Jahren vernetzt ist. Wenige Monate später trafen sich Genossinnen und Genossen aus allen 13 Kreisen und Unterbezirken der SPD bereits zu einem ersten „Metropolparteitag“. Dass wir damit weiterhin an der Spitze der Zusammenarbeit über Ländergrenzen stehen, konnte auch auf der zweiten Veranstaltung dieser Art im vorderpfälzischen Limburgerhof festgestellt werden, die unter dem Titel „Die Region für Europa" stand.
Gegenseitige Anerkennung der Fahrausweise der jeweiligen Verkehrsverbünde ist ebenso notwendig wie auch überfällig
Die jeweilige und gegenseitige Gültigkeit der Fahrtausweise im Bereich der Verkehrsverbünde Rhein-Neckar (VRN) und Karlsruhe (KVV) ist ebenso notwendig wie auch überfällig und darf nicht länger auf die lange Bank geschoben werden. Diese Forderung erhoben die SPD-Mitglieder in den Planungsausschüssen der beiden Regionalverbände "Mittlerer Oberrhein" und "Rhein-Neckar" bei einer gemeinsamen Sitzung im Stadthaus Mannheim. Sowohl Fraktionsvorsitzender Hermann Heil (RVMO) als auch Heinrich Zier, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar, stellten übereinstimmend fest, daß dieses Thema in der Agende ganz oben angesiedelt werden und möglichst umgehend realisiert werden muß.
Zu einer Veranstaltung „Schule der Zukunft“ hatte die Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD-Kreisverbände Rhein-Neckar und Heidelberg eingeladen. Renate Schmidt, die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Eppelheim, Gemeinde- u. Kreisrätin, konnte sich über mangelndes Interesse der Bevölkerung am Thema nicht beklagen. Sogar aus Walldorf hatten sich eine Genossin und ein Genosse auf den Weg nach Eppelheim gemacht.
Klaus Wowereit am 23. März 2009 in Mannheim
Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland lebt in Stadt- und Metropolregionen. Jede Stadt, jede Metropole, jede Stadt- und Metropolregion hat dabei ihren ganz eigenen Charakter und Charme - sie bietet vielen Millionen Menschen ein Zuhause.