Sowohl die Themen wie auch die Referenten für das traditionell im Januar jeden Jahres stattfindende Abgeordnetengespräch der SPD-Fraktion in der Metropolregion Rhein-Neckar stehen fest. Wie Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck mitteilt, ist es einmal mehr gelungen, zwei aktuelle Themen zu besetzen und hierfür auch jeweils kompetente Referenten zu gewinnen. Zum einen ist dies die Bundestagsabgeordnete und neugewählte Generalsekretärin der SPD-Baden-Württemberg Katja Mast, die zum Thema “Regierungsverantwortung in Baden-Württemberg aus Sicht der Partei” sprechen wird und zum anderen wird Michael Scharf, Abteilungsleiter Verkauf bei Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA), in das aktuelle Thema “Konversion militärischer Flächen – Chance für die Region” mit einem Referat einführen.
Aktuelle Themen von regionaler Bedeutung standen einmal mehr im Mittelpunkt eines Pressegesprächs, das Matthias Baaß, Vorsitzender der SPD-Regionalverbandsfraktion, dessen Stellvertreter Lothar Quast sowie SPD-Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck mit den RNZ-Redakteuren Peter Wiest und Gaby Booth führten. Wie auch bei den zurückliegenden Treffen entwickelte sich das Gespräch auch dieses Mal nicht zu einem Frage und Antwort Spiel, sondern zu einem echten gegenseitigen Meinungsaustausch über das Geschehen in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Mit dem neuen Regionalplan nimmt die Metropolregion Rhein-Neckar eine ihrer Kernaufgaben wahr. Für die gesamte Region Rhein-Neckar unabhängig zu welchem Bundesland der Teilbereich gehört, gibt es eine einheitliche Planung. Festgelegt wird, in welche Richtung die regionale Entwicklung gehen soll und worauf die Region dabei besonderen Wert legt.
Mit einem einstimmigen Votum bei nur einer Enthaltung hat die Verbandsversammlung des Verbandes Region Rhein-Neckar bei ihrer jüngsten Sitzung im Bürgersaal des Mannheimer Stadthauses die Offenlage und das Beteiligungsverfahren für den "Ersten einheitlichen Regionalplan" der Metropolregion Rhein-Neckar beschlossen. Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß bezeichnete in seiner Stellungnahme für die SPD-Fraktion, dass seitens der Fraktion die Methode der Planaufstellung sowie die Mitwirkung der Gremien bei der Aufstellung des Entwurfs als beispielhaft und bedankte sich bei der Verbandsverwaltung und hier insbesondere bei dem stellvertretenden Verbandsdirektor Christoph Trinemeier für die immense Arbeit, die nun mit dem Planentwurf in die Anhörung bei ca. 2.000 Institutionen und Organisationen, darunter die 290 Kommunen des Verbandsgebietes, gehe.
In Verbindung mit ihrem Antrag "Energieautarke Metropolregion Rhein-Neckar" informiert sich die SPD-Fraktion in der Metropolregion Rhein-Neckar im Rahmen einer Fraktionssitzung Anfang November in Obrigheim über die Aktivitäten der H-O-T Region (Hohenlohe-Odenwald-Tauber) auf diesem Gebiet. Durch Vermittlung ihres Fraktionsmitgliedes Rainer Schäfer ist es gelungen mit Gerd Teßmer, langjähriger SPD-Landtagsabgeordneter und seit kurzem Bioenergie- Botschafter der H-O-T Region, eine kompetente Persönlichkeit als Referenten zu gewinnen.