“nomen est omen” Haus der Metropolregion in M 1

Metropolregion

Regionale Institutionen beziehen neues Verwaltungsgebäude
Endlich ist es soweit, nach fast einem halben Jahrhundert regionaler Zusammenarbeit über drei Ländergrenzen hinweg gibt es nun in der Metropolregion Rhein-Neckar ein “HAUS DER METROPOLREGION”, in dem alle metropolitanischen Organisationen und Institutionen künftig unter einem Dach vereint sind und zwar im Mannheimer Innenstadtquadrat M 1. Welch ein glücklicher wie auch treffender Zufall: M 1 könnte durchaus für “Metropolregion first”, also für “an erster Stelle” stehen und insoweit trifft der lateinische Spruch “NOMEN EST OMEN” (der Name ist Vorbedeutung) haargenau das Ziel, das sich die Metropolregion Rhein-Neckar seit ihrer Gründung vorgenommen hat, nämlich eine der führenden Wirtschafts – und Wissenschaftsregion Europas zu werden.

Dieser Weg ist mit dem Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes in zentraler Mannheimer Innenstadtlage nun auch aus städtebaulicher Sicht realisiert, denn die Geschäftsstellen des Verbandes Region Rhein-Neckar (VRRN), der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH MRN GmbH) und des Vereins “Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e. V.” (ZMRN e.V.) residieren und agieren nun gemeinsam auf quasi Tuchfühlung miteinander. Besser und deutlicher kann man wohl nicht die schon in der Vergangenheit herausragende Zusammenarbeit der regionalen Akteure auch nach außen demonstrieren, so Helmut Beck (Sinsheim), Geschäftsführer der SPD-Regionalverbandsfraktion.

 

Kein Wunder, wenn Verbandsdirektor Ralph Schlusche geradezu euphorisch von der “Erfüllung einer seit vielen Jahren vorhandenen Herzensangelegenheit” schwärmt. Recht hat er und nicht nur er, sondern mit ihm alle, die sich der regionalen Idee im Rhein-Neckar-Raum verbunden fühlen und sich für diese einsetzen. So beispielsweise auch die einzelnen Fraktionen in der Verbandsversammlung, die unisono hinter der Entscheidung zu einem “Haus der Metropolregion” gestanden haben.

 

Matthias Baaß, Bürgermeister der südhessischen Stadt Viernheim und Vorsitzender der SPD-Regionalverbandsfraktion, spricht in der neuesten Ausgabe des Rhein-Neckar-Info (3/17) von einem “wichtigen Schritt”, wenn die drei regionalen Institutionen und zusätzlich auch noch die Sportregion,  jetzt unter ein Dach ziehen. Der SPD-Chef bezeichnet dies auch als eine unmissverständliche politische Aussage, dass damit der Weg des Gemeinsamen auch für die Zukunft beschritten wird. In Wahrung der unterschiedlichen Aufgaben wird sich im Laufe der Zeit ein noch intensiverer gemeinsamer Geist entwickeln, der uns als Region noch weiter voranbringt, so Mattias Baaß abschließend.

 
 

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