Neckarsteinach am Neckar ist immer einen Besuch wert.

Fraktion

Bild v. l. Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß, Bürgermeister Herold Pfeifer, Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck, Stellv. Verbandsdirektor Christoph Trinemeier.

SPD-Regionalverbandsfraktion tagte in der Vierburgenstadt.

Mit einer Sitzung in der idyllischen Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal setzte die SPD-Fraktion in Verband Region Rhein-Neckar ihre Tour durch die einzelnen Teilbereiche der 5.600 km² großen Metropolregion an Rhein und Neckar fort.

Neckarsteinachs Bürgermeister Herold Pfeifer, erst vor Kurzem mit einem überwältigenden Votum der Bevölkerung erneut für eine weitere 6-jährige Amtsperiode gewählt, begrüßte die SPD-Regionalen im Ratssaal seiner Stadt, die er zu Recht als “Hessens sonniger Süden” bezeichnete. Vier malerische Burgen (Schwalbennest, Hinterburg, Mittelburg, Vorderburg)  am Eingangstor-Süd zum Geopark “Bergstraße-Odenwald” gelegen, prägen die an der Mündung der Steinach in den Neckar liegenden Kommune und geben dieser eine ganz besondere Note.

 

Es ging bei der Fraktionssitzung aber nicht ausschließlich um die touristischen Besonderheiten Neckarsteinachs, sondern vorrangig um die Beratung der Tagesordnung zur nächsten sitzung des Ausschusses für Regionalentwicklung und Regionalmanagement, die in Zwingenberg an der Bergstraße stattfindet. Darüber hinaus entwickelte sich aus aktuellem Anlass eine intensive Diskussion über die Sanierung bzw. den Neubau der Ludwigshafener Hochstraßen Nord und Süd; Projekte, die Investitionen in Höhe von mehreren 3-steliigen Millionenbeträgen erfordern. Summen, die seitens der Stadt Ludwigshafen auch nicht annäherungsweise gestemmt werden können. Hier sind Bund und Land aber auch die EU gefordert, so die einhellige Auffassung der SPD-Regionalverbandsfraktion. Nachdem ein entsprechenden Punkt auch auf der Tagesordnung zur nächsten Sitzung des Planungsausschusses  stehen wird, müssen nun endlich konkrete Finanzierungsvorschläge verbunden mit verbindlichen Zusagen auf den Tisch gelegt werden, denn beide Baumaßnahmen dulden keinen weiteren Aufschub. Die damit verbundenen Fragen wird die SPD-Fraktion im Rahmen ihrer nächsten Fraktionssitzung in der Gemeinde Zuzenhausen, dem Sitz der Fußballbundesliga-Mannschaft TSG 1899 Hoffenheim, erörtern.

 
 

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