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Liebe Besucherin, lieber Besucher unseres Internetportals,

als vor über zehn Jahren führende Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten der Region ihre „Ansichten zur Region“ verfassten, dachte noch keiner daran, dass im Jahre 2005 aus dem Rhein-Neckar-Dreieck die Metropolregion Rhein-Neckar werden würde. Mit diesem Erfolg sind unsere Chancen im weltweiten Wettbewerb um Investitionen und die besten Köpfe deutlich gestiegen. Rhein-Neckar taucht zumindest europaweit als Begriff auf den Landkarten auf. Eine starke SPD in der Metropolregion setzt sich dafür ein, dass möglichst Viele von den Chancen profitieren können, die sich bieten. Wir setzen auf eine nachhaltige Entwicklung, bei der Interessen der Wirtschaft, des Sozialen und der Umwelt in Einklang gebracht werden. Anregendes Surfen auf unseren Seiten wünscht

Ihre SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

 
 

Gemeinsame Stärkung im “Stüberl” des Festzeltes Fraktion Traditioneller Maimarktbesuch der SPD-Regionalverbandsfraktion

Es ist schon seit Jahren eine gute Tradition, dass die SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar dem Mannheimer Maimarkt einen Besuch abstattet. Die deutschlandweit größte Regionalschau heimischer Produkte gehört wie fast kein zweites Event zur Metropolregion und ist alle Jahre wieder ein Spiegelbild der Leistungsfähigkeit des sechstgrößten Wirtschaftsraumes unserer Republik. Eingeladen zu dem Rundgang der SPD-Fraktion waren auch die in jüngster Zeit ausgeschiedenen Fraktionsmitglieder, darunter die beiden langjährigen Fraktionsvorsitzenden und Träger der Hermann-Heimerich-Medaille Georg Kohler (Edingen-Neckarhausen) und Heinrich Zier (Limburgerhof). Zu Beginn trafen sich die Teilnehmer im “Stüberl” des Festzeltes Brandl zu einer gemeinsamen Stärkung. Im Rahmen seiner Begrüßung informierte Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck in Vertretung des verhinderten Fraktionsvorsitzenden Matthias Baaß über die aktuell anstehenden Aufgaben des Verbandes; wie beispielsweise die in Kürze anstehende Anhörung zum ersten einheitlichen Regionalplan für die gesamte Region Rhein-Neckar, die Entscheidung über das Erfordernis eines sog. Regionalflughafens, die sich aus der Energiewende ergebenden regionalplanerischen Maßnahmen oder auch die geplante Ansiedlung eines großflächigen Verbrauchermarktes (FOC / DOC) in Sinsheim. Alles Themen, die insbesondere bei den “Ehemaligen” auf großen Interesse trafen.

Veröffentlicht am 04.05.2012

 

v.l.: Christoph Trinemeier, Matthias Baaß, Helmut Beck, Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz Fraktion SPD-Regionalverbandsfraktion tagt bei der SGD-Süd in Neustadt

Treffen unter guten Freunden
Einer guten Tradition folgend hielt die SPD-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar (VRRN) ihre jüngsten Fraktionssitzung bei der Struktur- u. Genehmigungsdirektion – Süd (SGD-Süd) in Neustadt a. d. Weinstraße ab. Es war dies nicht das erste und sicher auch nicht das letzte Mal, dass Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz (SPD), Präsident dieser Institution, die einem baden-württembergischen Regierungspräsidium vergleichbar ist, seine Freunde aus der SPD-Regionalverbandsfraktion in seinem Hause begrüßen konnte. Immerhin war Dr. Seimetz vor seiner Berufung in das Präsidentenamt stellvertretender Direktor des Verbandes Region Rhein-Neckar und hat in dieser Zeit, in der er auch kommisarischer Verbandsdirektor war, die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Region Rhein-Neckar die Auszeichnung “Europäische Metropolregion” zuerkannt wurde.

Veröffentlicht am 28.04.2012

 

Helmut Beck Fraktion Konversion militärisch genutzter Flächen: “Mehrwert für die Metropolregion”

(Beitrag der SPD-Regionalverbandsfraktion im Rhein-Neckar-Info 1 / 12)
Die Ankündigung des US-Verteidigungsministeriums in der ersten Jahreshälfte 2010 über den Abzug der US-Landstreitkräfte aus der Metropolregion Rhein-Neckar hat – salopp ausgedrückt – die für die Regionalplanung verantwortlichen Stellen wie auch die direkt betroffenen Kommunen “kalt erwischt”; verschärfend hinzu kommt noch die geplante Auflösung von Bundeswehrstandorten im Neckar-Odenwald-Kreis. Der erste einheitliche Regionalplan für die gesamte Region Rhein-Neckar war in der entscheidenden Aufstellungsphase und es zeichneten sich erste Konturen im Bereich der Ausweisung von Wohn- u. Gewerbegebieten in den einzelnen Kommunen der Region ab.

Veröffentlicht am 28.04.2012

 

Metropolregion “Breite Zustimmung für mehr Windkraft in der Metropolregion”.

Dr. Hannes Kopf (SPD) zum Regionalplankapitel Windkraftanlagen:
Bereits zum fünften Male mussten sich die Mitglieder des Planungsausschusses bzw. der Verbandsversammlung des Verbandes Metropolregion Rhein-Neckar mit dem regionalplanerisch strittigen Thema “Windkraftanlagen” befassen und es ist zu befürchten, dass noch weitere Beratungsrunden in dieser Sache folgen werden. Dr. Hannes Kopf, der bei der jüngsten Sitzung der Verbandsversammlung im Mannheimer Stadthaus die Stellungnahme für die SPD-Regionalverbandsfraktion abgab, stellte hierbei sowohl die sachlichen als auch die rechtlichen Grundlagen in den Vordergrund seiner sehr fundierten Ausführungen.

Veröffentlicht am 02.04.2012

 

Lothar Quast Metropolregion Lothar Quast neuer stellvertretender Vorsitzender der Sportregion Rhein-Neckar

Mit der Wahl von Mannheims Bürgermeister Lothar Quast zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sportregion Rhein-Neckar wurde nach Matthias Baaß (Vorstandsmitglied im Verein “Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar”) ein weiteres Mitglied der SPD-Regionalverbandsfraktion in eine wichtige Funktion der Metropolregion Rhein-Neckar berufen. Lothar Quast tritt damit die Nachfolge von Dr. Gabriele Warminski-Leitheußer, ehemalige Mannheimer Sportbürgermeisterin, an, die seit einem knappen Jahr als Kultus- und Sportministerin dem Kabinett der Landesregierung von Baden-Württemberg angehört. Bei der Mitgliederversammlung im Kongresszentrum “Das Wormser” der Nibelungenstadt Worms stellten Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckard Würzner und Schatzmeister Gerhard Schäfer heraus, dass die derzeit im Verein organisierten aktuell 174 Unternehmen mit über 3 Millionen Euro im Jahr Sportprojekte in der Kurpfalz unterstützen; Zuwendungen, die direkt an Veranstalter von sportlichen Events in der Metropolregion fließen.

Veröffentlicht am 29.03.2012

 

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Aktuelles aus der Hauptstadt

20.05.2012 00:00
Gabriel fordert Neuwahlen.
Sigmar Gabriel sieht die schwarz-gelbe Koalition am Ende: Die Regierung verliere sich in Selbstblockade, keine inhaltlicher Führung durch die Kanzlerin, wichtige Entscheidungen blieben liegen. Deutschland, so die Feststellung des SPD-Chefs, brauche Neuwahlen.

Europa wird nur durch die Krise kommen, wenn der einseitig auf Sparen gerichtete Fiskalpakt um einen Wachstums- und Beschäftigungspakt ergänzt wird, sagt IG Metall-Chef Berthold Huber. Im Gespräch mit spd.de begrüßt er den Wachstumspakt der SPD-Troika und plädiert für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer.

18.05.2012 00:00
Kanzlerin "eiskalt".
Die Nerven in der Koalition liegen blank. Auch der Rauswurf des Umweltministers nach der verpatzten NRW-Wahl kann die Unzufriedenheit in der Union nicht stoppen. Denn nun zeigt sich Angela Merkel als eiskalte Machtpolitikerin. Ein erwartetes schwarz-gelbes Gipfeltreffen kommende Woche dürfte die Lage kaum beruhigen können.

17.05.2012 00:00
"Zeit für Frauen".
Beruf und Familie - das ist für Frauen und für immer mehr Männer eine ständige Zerreißprobe. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) will das ändern. Ab Samstag beschäftigt sie sich auf ihrer Bundeskonferenz mit einer neuen Arbeitskultur und besseren Rahmenbedingungen. spd.de sprach im Vorfeld mit der ASF-Vorsitzenden Elke Ferner.

Rumms! So etwas passiert einem Bundesminister selten: Statt Norbert Röttgens Entlassung wenigstens noch höflich als "Rücktritt im Einvernehmen" zu kaschieren, hat Kanzlerin Angela Merkel ihren Bundesumweltminister hochkant aus dem Kabinett geschmissen "Von den eigenen Leuten weggemobbt", kommentiert SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles das "Klima in der sogenannten bürgerlichen Koalition."

16.05.2012 00:00
Gerecht für alle!.
Wie wollen wir morgen wirtschaften, entscheiden und leben? Über diese Fragen debattieren am Wochenende mehrere hundert junge Menschen auf dem großen Jusos-Kongress "Gerecht für alle". Damit soll nicht nur symbolisch frischer Wind in die SPD kommen. Der Kongress ist diesem Jahr der Auftakt zur Diskussion der Jusos über das Wahlprogramm der SPD. Die dort entwickelten Ideen sollen unmittelbar in die weitere Arbeit einfließen.

Am Dienstag hat die Troika der SPD, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier, ihre Forderungen für einen europäischen Wachstumspakt vorgestellt. Die wirtschaftlichen Folgen einer "einseitig auf Ausgabekürzungen abzielenden Politik sind fatal. Europa droht, daran zu zerbrechen", heißt es in dem sechseitigen Papier, das die Troika vor der Bundespressekonferenz in Berlin präsentierte.

14.05.2012 00:00
"Signal zum Aufbruch".
Die deutschen Tageszeitungen feiern in ihren heutigen Ausgaben den klaren Wahlsieg von Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen sowie das außergewöhnliche Ergebnis der nordrhein-westfälischen SPD und ihrer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Nicht weniger deutlich fällt das Urteil der Journalisten über die Erdrutsch-Niederlage der Union aus: ein Debakel. spd.de hat ein paar Schlagzeilen zusammengetragen.

14.05.2012 00:00
Politik für die Menschen.
Wenn die Menschen wissen, worum es geht, wenn die Richtung klar ist, dann gewinnen SPD und Grüne auch gemeinsam Wahlen, gratuliert SPD-Chef Sigmar Gabriel Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der NRWSPD zum Wahlsieg. Rot-Grün werde bis 2013 dafür arbeiten, die wachsende soziale und kulturelle Spaltung in Deutschland und in Europa zu überwinden. "Und ich bin sicher: am Ende auch eine Mehrheit bekommen."

13.05.2012 00:00
Triumph für Rot-Grün!.
Sensationeller Wahlerfolg für die SPD in NRW und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Zusammen mit den Grünen kommt sie auf über 50 Prozent der Stimmen! Ein derart klares Votum für Rot-Grün hatten nur wenige Analysten vorausgesagt.

Ein Turbowahlkampf biegt in die Zielgerade. Unterstützt von der gesamten SPD-Spitze hat Hannelore Kraft heute Abend nochmals klargemacht, warum sie die Ministerpräsidentin in NRW bleiben muss. Und: Die NRWSPD wird bis zur letzten Minute für ein starkes Ergebnis kämpfen. Das Ziel: Klare Verhältnisse für NRW.

 

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